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TAUCHTOUR MARA ALAM MAI 2010
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Dienstag den 11. Mai morgens ging es los. 34 Dolphins machten sich auf nach MARSA ALAM. Unser Bus brachte uns zum Düsseldorfer Flughafen von wo aus es nach Marsa Alam ging. Die Aschewolke hatte ein Einsehen und wollte den Flugverkehr erst mittwochs stören. So ging es pünktlich in den Flieger. Dort angekommenn, waren es ca.15 Minuten vom Flughafen zu unserem Hotel. Wir wohnten im THREE CORNERS FAYROUZ PLAZA. Das Hotel war sehr gepflegt und absolute sauber. (keiner hatte unter Pharaos Rache zu leiden). Mittwochs ging es dann, nach dem einchecken in der Tauchbasis der EXTRA DIVERS, zum ersten Tauchgang. Mit Jeeps und modernen Kleinbussen wurden wir zum Tauchplatz gefahren. Die Divecrew hatte unsere Tauchausrüstung zum Tauchplatz gebracht und auf großen Teppichen ein Lager für uns bereitet wo jeder sein Equipment vorfand und für den Tauchgang zusammen bauen konnte. Ab sofort wurden diese Art von Tauchausflügen nur noch Teppichtauchgänge genannt. (ein PADI Spezialbrevet wird folgen). Die Wassertemperatur war mit 26 Grad sehr angenehm.
Wir hatten im Vorfeld bei den EXTRA DIVERS 2 Tage Bootstauchgänge, 2 Tage Teppichtauchgänge und 2 Tage Hausrifftauchgänge gebucht.
Beim zweiten Teppichtauchtag hatten wir das sagenhafte Glück die berühmte Seekuh zu treffen. Sie legte sich direkt vor uns hin und weidete das Seegraß ab. Leider mussten wir für diese Erlebnis recht weit raustauchen mit dem Ergebnis das so mancher die letzten 200 Meter zum Ufer schnorchelnd verbringen müsste.
Zum Einstieg in das Hausriff führte ein Steg über das Korallenriff direkt bis zum Aussenriff. Hier ging es sofort mit einer Steilwand los. (ca. 27 Meter tief). Das Hausriff war super bewachsen und hatte einen schönen Korallengarten. Zutrauliche Schildkröten begleiteten uns fast bei jedem Tauchgang.
Die Boottauchgänge führten uns zu den nahen Riffen vor Marsa Alam. Im nach hinnein kann man festhalten, dass hier nichts Besonderes zu sehen war und man lieber am sagenhaften Hausriff getaucht hätte.
Nach einer Woche und 14 erlebnisreichen Tauchgängen ging es wieder zurück in die kalte Heimat. Die Tour hat uns alle begeistert. Besonders angetan waren wir von tollen Hausriff und dem schönen Hotel. – Ein Grund, um noch mal wiederzukommen.
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Bonaire 2009
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Am 5. November ging es los. 13 DOLPHINS und Gepäck am Flughafen Köln-Bonn. Pünktlich ging es ab nach Amsterdam. Doch kaum gelandet gab es ein großes Gewitter über dem Flughafen und keiner durfte aus der Maschine aussteigen. Nach 1 Stunde war es soweit und wir konnten unseren Anschlussflug zum DIVERSPARADIES BONAIRE mit der KLM antreten.
10 Stunden Flug standen auf dem Programm. Gott sei Dank sind die Linien-maschinen der KLM sehr komfortabel und haben genügend Beinfreiheit so das einem kleinen Schläfchen nichts entgegen stand.
Um 4.00 morgens Ortszeit wurden wir vom FLAMINGO AIRPORT abgeholt und zu unserem Hotel BUDDYDIVE gebracht.
Nach ein paar Stunden Schlaf und einem ausgiebigen Frühstück ging es dann zur Anmeldung zur hoteleigenen Tauchbasis. Da ganz Bonaire ein ausgewiesenes und bewachtes Unterwasserschutzgebiet ist, durften wir noch eine Belehrung über die Verhaltenweisen beim Tauchen über uns ergehen lassen. (Nichts anfassen, nichts abbrechen usw.)
Aber dann ging es sofort Los mit dem Tauchvergnügen. Rein in die Klamotten und ab ins 30 Grad warme Wasser zum Bleicheck.
Ab jetzt waren wir nicht mehr zu halten. Der Vorteil an BONAIRE ist, man kann frei Tauchen ohne Guidebegleitung, 24 Stunden am Tag und an ca. 60 verschiedenen Tauchplätzen und das bei super guter Sicht.
Da das Tauchgebiet seit 30 Jahren streng bewacht wird haben wir Korallen in allen Größen und Farben. Schwämme mannsgroß. Dazwischen leben viele Schwarm-fische und alles was die Karibik an Unterwasserlebewesen zu bieten hat.
Besondes angetan hatten es uns die Taipune, die am BUDDYDIVE Hausriff heimisch sind. Taipune werden bis zu 1,5 Meter groß und besonders bei Nachttauchgängen begleiten sie die Taucher wie Hunde und jagen im Schein der Taucherlampen.
Nach 13 intensiven Tauchtagen ging nun leider auch diese schöne und erlebnisreiche Reise zu Ende.
Bonaire ist immer eine Reise wert. Irgendwann werden wir zurückkommen.
BILDER VON DER REISE FOLGEN IN DEN NÄCHSTEN TAGEN!
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Sharm el Sheik 16. - 23.05.09
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Mit der Rekordteilnehmeranzahl von 32 Mitfahrern ging’s per Nachtflug nach Sharm El Sheikh. Nach ein paar Stunden (oder waren es Minuten?) trafen wir uns zum Einchecken bei den Sinai Divers. Wir bekamen 4 sehr nette Guides zugewiesen, die uns während der ganzen Woche auch super betreuten. Nach einem Hausrifftauchgang am Sonntag haben wir uns von Monag bis Freitag auf 2 Exclusivboote aufgeteilt, die aber immer die gleichen Tauchplätze anfuhren und nach Möglichkeit auch nebeneinander anlegten. Am 1. und 2. Tag waren Localtauchgänge zum Eingewöhnen angesagt, danach gingŽs aber zu wunderschönen Plätzen in Ras Mohamed und Strassse von Tiran. Wir hatten das große Glück, bei fast windstillem Wetter an Tauchplätzen zu fahren, die selbst die Guides schon einige Monate nicht mehr gesehen hatten. Wir konnten so wunderschöne Steilwände, teilweise auch mit mittlerer Strömung, betauchen, wo andere sonst nicht hinkommen. Am letzten Tag war sogar noch eine Wracktour mit möglichen 3 Tauchgängen angesagt, welcher mit einem netten Ausklang mit Torte auf den Booten (gestiftet von der Basis) endete. Diese tolle Tauchwoche entschädigte auch den Umstand, dass ein paar von unseren Teilnehmern leider mit "Montezumas Rache" zu kämpfen hatten. Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Guides Elsa, Nadja, Mike und Sammy und auch den Bootscrews für die tolle Betreuung bedanken.
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Kreuzfahrt Nordtour Mai'09
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Am Morgen des 30. April ging es morgens auf mit dem Tauchbus, 10 Tauchern und Gepäck zum Flughafen Düsseldorf. Von da ging es mit dem Flieger ans ROTE MEER. In Hurghada angekommen ging es sofort zu unserem Kreuzfahrt Boot, der MY Sweet Dream. Das Boot hatte allen Komfort und war ausgestattet mit zwei Motoren mit je 1000 PS. Nach der ersten Nacht ging es morgens früh dann los. Zuerst stand der Checktauchgang an. Danach wurden dann die besten Wracks des Roten Meeres angefahren. Das Wrack der Thistelgorm stand ganz oben bei uns auf der Liste. Und wir konnten dort drei Tauchgänge machen, da wir schon sehr früh morgens am Wrack angekommen waren. Herrlich wir hatten beim ersten Tauchgang die Thistelgorm ganz für uns allein. Danach ging es weiter zu den Wracks der GhiannisD, Christoula K.,Carnatic und der Dunraven sowie der Rosalie Moeller. Auch kamen die Rifftaucher auf der Tour auf ihr Kosten. Bluff Point, Umm Gamar und Gubal Island gehören zu den Besten Tauchplätzen des nördlichen Roten Meeres. Jeder Tag hatte den gleichen Ablauf 6.30 Wecken.7.00 Uhr Briefing danach Early Morning Tauchgang. Nach dem Frühstück wurde das Schiff umgesetzt und es ging zum nächsten Tauchgang, dann Mittagessen, danach, ihr könnt es euch schon denken, kam der nächste TG. Nach dem Abendessen gab es dann die Möglichkeit eines schönen Nachttauchganges. Danach wurde beim Dekobierchen über die Taucherlebnisse berichtet. Dann ab in die Koje, den am nächsten Morgen ging um 6.30 Uhr weiter. Nach 5 intensiven Tauchtagen neigte sich ein erlebnisreicher Tauchurlaub dem Ende zu. Den letzten Tag nutzen wir zum Einkauf der Mitbrinsel. Am nächsten Morgen wurden wir dann vom Bus direkt von unserem schönen Schiff, der SWEET DREEM, abgeholt und zum Flughafen gebracht. Der Vorteile einer Tauchkreuzfahrt ist, dass man zu den besten Tauchspots kommt und dort abseits des Massentauchens einen entspannten Tauchgang machen kann. Fürs Jahr 2010 werden wir eine Tauchkreuzfahrt im November anbieten, die uns dann ganz weit in den Süden des Roten Meeres bringt, bis hin zu Grenze an den Sudan. Voranmeldungen dafür sind ab sofort möglich.
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Maledeiven 2008
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Am 25. Oktober machen wir uns auf zum Besuch unserer Partnertauchbasis auf den Malediven.
Nach 10 stündigem Flug landeten wir übernächtigt auf dem Airport Male. Beim Ausstieg spürten wir schon die angenehme Wärme, die uns die nächsten 14 Tage begleiten sollte.
Nach den wir alle unsere Koffer gefunden hatten wurden wir in das inseleigen Schellboot gebracht, und ab ging es übers Meer. Nach 1 Stunde hatten wir FIHALOHI erreicht.
Ein kühler Trank aus der Kokosnuss machte uns wieder fit.
Jetzt schnell auf die Zimmer - Schuhe aus und die kurzen Hosen an, dann ab zu Mittagessen. Danach rein ins 30 Grad warme Wasser und Fische kucken.
Nach dem ausgiebigen Frühstück am nächsten Tag ging es auf zu Checktauchgang. Danach stand den Tauchen nicht mehr im Wege. Am schönen Hausriff und vom Boot aus wurden schöne und spannende Tauchgänge absolviert.
Bei super schönem Wetter, 30 Grad in der Luft und 30 Grad im Wasser verging die Urlaubzeit wie im Flug. Bald kam schon der Tag des letzen Tauchgangs. Gabi hatte wieder mal die meisten Tauchgänge (32 Stück) gemacht.
Den letzten Sonnentag auf der Insel nutzten viele zur entspannenden Massage im Spa-center der Insel und zum Kofferpacken.
Nach dem Frühstück ging es dann wieder ab in die Heimat, oh wie schrecklich. In Düsseldorf war es kalt. Wie überraschend im November.
Alle waren sich einig eine klasse Tour die man ruhig nochmals wiederholen könnte.
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CLUBREISE FERNSTEINSEE JULI 2008
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Sonntagmorgen reisten die große Familie der Dolphins mit 20 Erwachsenen und 5 Kindern im Schlosshotel Fernsteinsee in Tirol gesund und munter an.
Am Nachmittag wurde dann eine Seebesichtigung durchgeführt und in einem ausgiebigen Briefing die beiden Seen Fernsteinsee und Samarangersee vorgestellt.
Gleich montags morgens ging es dann zum Tauchen. Alle hatten sich auf die zu erwartende Kälte im Wasser gut eingestellt. Einige behaupteten dann sogar: “ SO KALT WAR ES DOCH AUCH WIEDER NICHT“. Unser Stephan traute sich sogar nur in Badehose bekleidet zum Schwimmen in den See. Nach ein paar Fotos ging es aber schnell wieder raus und ab in die Sonne.
Die Wassertemperatur lag bei schnuckeligen 7 Grad. Die Sichtverhältnisse im Fernsteinsee waren klasse, so bei 30-40 Meter, im Samarangersee sogar noch deutlich darüber. Das Tauchen in der Woche war einfach ein Genuss. Nur am Montagmorgen wurde das Erlebnis durch etwas Regen getrübt. Alle anderen Tage hatten wir die Sonne gepachtet.
Neben dem Tauchen übten wir uns natürlich auch in anderen Sportarten. Uns standen Mountenbikes und Tretboote kostenlos zur Verfügung.
Einen Vormittag verbrachten wir auf Europas größter Sommerrodelbahn und suchten den schnellsten Piloten.
Leider kam der Abreisetag, wir immer, schnell herbei, doch wird es bestimmt ein Wiedersehen am Fernsteinsee geben.
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